Jubiläumskonzert 625 Jahre Uni Köln. Ausverkauft!

Plakat 21.10.2013 Zum 625-jährigen Jubiläum der Universität zu Köln geben die Ensembles des Collegium musicum gemeinsam ein großes Konzert. Schirmherr ist der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters.
Chor, Kammerchor, Madrigalchor, Sinfonieorchester und ein neu gegründeter Chor der KölnerKinderUniversität bringen Carl Orffs Carmina Burana auf die Bühne. Im zweiten Teil werden das Orchester und die Chöre Auszüge aus den imposanten Filmmusiken zu den Hollywood-Filmen Lord of the Rings, Harry Potter, Star Wars und Snow White and the Huntsman darbieten.

Das Konzert ist bereits ausverkauft!

Montag, 21. Oktober | 20 Uhr | Kölner Philharmonie

Jubiläumskonzert. 625 Jahre Universität zu Köln
Carl Orff: Carmina Burana
Hollywood-Filmmusik mit Auszügen aus
John Williams: Star Wars (1977)
John Williams: Harry Potter und der Stein der Weisen (2001)
James Newton Howard: Snow White and the Huntsman (2012)
Howard Shore: Der Herr der Ringe (2001)
Cecilia Acs, Sopran
Boris Pohlmann, Tenor
Bruno Balmelli, Bariton
Chor der KölnerKinderUniversität
Chor, Kammerchor, Madrigalchor und Sinfonieorchester der Universität zu Köln
Michael Ostrzyga, Dirigent

Die Universität zu Köln bedankt sich für die Unterstützung im Jubiläumsjahr bei ihrem Premium-Partner Generali Deutschland Holding AG sowie den Freunden der Universität zu Köln, Koelnmesse GmbH und RheinEnergie AG.

Mi, 30.10.: Adieu m'amour

Plakat 30.10.2013Hinter dem Titel Adieu m'amour verbirgt sich ein von der Komponistin Karin Haußmann zusammengestelltes Programm, das vier Stücke von Alban Berg, Anton Webern, Matthias Spahlinger/Guillaume Dufay und Nicolaus A. Huber mit zwei Werken der Komponistin kombiniert. Ein roter Faden ist die Auseinandersetzung mit der musikalischen Tradition: Die Werke stammen von Komponisten, die wesentliche Impulse aus der musikalischen Tradition bezogen bzw. beziehen und die in bewusster Auseinandersetzung mit Geschichte ihrerseits neue Impulse setz(t)en. Berg und Webern repräsentieren dabei die Frühzeit der Moderne, mit Spahlinger und einer Uraufführung von Haußmann wird der historische Bogen – auch hörbar – bis ins 15. Jahrhundert zu Guillaume Dufay geschlagen. Und mit Huber nimmt Karin Haußmann ihren ehemaligen Professor für Komposition an der Folkwang Hochschule Essen mit ins Programm.
E-MEX verbindet mit Haußmann bereits eine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft: Vom allerersten Konzert des Ensembles 2000 bis zur Aufnahme einer CD ihrer Werke im März 2013 im Deutschlandfunk, die 2014 bei coviello erscheinen wird, repräsentiert auch die Kooperation der Komponistin mit dem Ensemble gewissermaßen eine musikalische Tradition.

Mi 30. Oktober | 20 Uhr | Aula Uni Köln

Adieu m'amour
kuratiert von Karin Haußmann
Werke von Alban Berg, Anton Webern, Guillaume Dufay, Karin Haußmann, Mathias Spahlinger und Nicolaus A. Huber

E-MEX
Evelin Degen, Flöte
Joachim Striepens, Klarinette
Paul Hübner, Trompete
Markus Schwind, Trompete
Kalina Kolarova, Violine
Konrad von Coelln, Viola
Burkart Zeller, Violoncello
Martin von der Heydt, Klavier
Michael Pattmann, Schlagzeug
Christoph Maria Wagner, musikalische Leitung

Das Konzert wird gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, die Kunststiftung NRW und "Konzert des Deutschen Musikrates"

Mi, 13. Nov: Strawinskys "Geschichte vom Soldaten"

Plakat 13.11.2013Wenn Du in die Zukunft schauen könntest, um reich zu werden, würdest Du dafür Deine Seele verkaufen? Die Geschichte vom Soldaten ist Märchen und Parabel zugleich: Der Soldat, der für Reichtum seine Seele verkauft, der Teufel, der den Zauber der Musik besitzen will, eine Prinzessin, die vom tapferen Soldaten durch sein Geigenspiel gerettet wird, der Soldat, der am Ende alles verliert. Strawinsky komponierte das Werk nach einem russischen Märchen des Sammlers und Herausgebers Aleksandr Afanassjew (Libretto C. F. Ramuz) zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen den beiden Weltkriegen. Trotz der kammermusikalischen Besetzung ist das Stück höchst abwechslungsreich gestaltet. Strawinsky nimmt viele Einflüsse seiner Zeit auf, so sind neben der "klassischen Moderne" auch Anklänge an Jazz und Tango zu hören.
Die Aktualität des Stückes ist ungebrochen, die "Moral" des Märchens immer noch hoch aktuell: "Man soll zu dem, was man besitzt, begehren nicht, was früher war.  Man kann zugleich nicht der sein, der man ist und der man war. Man kann nicht alles haben. Was war, kehrt nicht zurück."
Das Ensemble Vivazza wird das Stück mit der Dirigentin Hildegard Schön, einer ausgewiesenen Spezialistin für zeitgenössische Musik, und dem Schauspieler Carl-Herbert Braun realisieren.

Mi 13. November | 20 Uhr | Aula Uni Köln

Igor Strawinsky: Geschichte vom Soldaten
Carl-Herbert Braun, Schauspieler
Kammerensemble Vivazza

Pamela Coats, Klarinette
Johannes Stelter, Fagott
Tobias Heckmann, Trompete
Philipp Limberger, Posaune
Salome Amend, Schlagzeug
Lisa Kuhnert, Violine
Juan Diaz, Kontrabass
Hildegard Schön, Dirigentin
Eintritt frei!


Mi, 27. Nov: Nahaufnahme. Filippa Gojo Quartett

Plakat 27.11.2013Mit dem Programm Nahaufnahme präsentiert das Filippa Gojo Quartett seine Debüt-CD und bewegt sich von Soul über lateinamerikanische Einflüsse bis hin zu freien Improvisationen und Klangexperimenten. Im April 2013 erschien das Album beim Label AJazz (NRW-Jazz) und wird in einer Reihe von Konzerten im deutschsprachigen Raum nun vorgestellt. Nahaufnahme erzählt wie ein Lebenssoundtrack von stressigen Alltagsszenen ("Rush Hour"), lebendigen Erinnerungen an längst vergangene Momente ("Lost In A Flashback") und verwirrter Verliebtheit ("Confusão"). Das Quartett greift dazu auf eine große dynamische Bandbreite zurück - von leisen Percussionsounds bis hin zum Megaphonsolo. Neben englischen und portugiesischen Texten erklingt auch ein Jazz-Standard neu bearbeitet im Dialekt der Vorarlberger Heimat der Sängerin Filippa Gojo. So schafft Nahaufnahme ein abwechslungsreiches Klangerlebnis, das die Grenzen konventioneller Stilrichtungen spielerisch überwindet. Filippa Gojo war zuletzt im April dieses Jahre gemeinsam mit der WDR Big Band in der Reihe der Universitätskonzerte zu hören.

Mi 27. November | 20 Uhr | Aula Uni Köln

Nahaufnahme: Filippa Gojo Quartett
Flippa Gojo Quartett

Filippa Gojo, Gesang
Sebastian Scobel, Klavier
David Andres, Kontrabass
Lukas Meile, Percussion
Eintritt frei!

Do, 5. Dezember: The New York School. Musik im Museum

Plakat 5.12.13In der Reihe Musik im Museum ist E-MEX mit Werken von John Cage, Terry Riley, Earle Brown, Morton Feldman und Christian Wolff erneut im Museum Ludwig zu Gast: The New York School stellt eine faszinierende Korrespondenz her zwischen bildender Kunst und Musik. Zu kaum einer Zeit haben sich die Künste gegenseitig so befruchtet und beeinflusst wie im New York der 50er und 60er Jahre. Und dies wird für das Publikum nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar, wenn E-MEX vor, zwischen und neben den Werken von bildenden Künstlern wie Jackson Pollock, Ad Reinhardt, Clyfford Still, Franz Kline und David Smith spielt. Der Sprecher Thomas Krause trägt im Rahmen des Konzertprogramms Texte von John Cage, Earle Brown und Morton Feldman sowie Gedichte der New York Poets vor. Im Wechsel mit der dargebotenen Musik werden ausgewählte Kunstwerke aus der Sammlung des Museum Ludwig von Sophia Herber im Gespräch gemeinsam mit dem Publikum betrachtet. So werden die vielschichtigen persönlichen Beziehungen zwischen Kunstschaffenden der Zeit greifbar, und die Aufhebung der Grenzen zwischen den Sparten wird zum sinnlichen Erlebnis.

So 5. Dezember | 15-22 Uhr | Museum Ludwig Köln

The New York School. Musik im Museum
Stationenkonzert und Kunstgespräche beim Langen Donnerstag im Museum Ludwig
Werke von Christian Wolff, Earle Brown, Terry Riley, John Cage
und Morton Feldman
Thomas Krause, Sprecher
E-MEX
Evelin Degen, Flöte 
Joachim Striepens, Klarinette
Kalina Kolarova, Violine
Konrad von Coelln, Viola 
Burkart Zeller, Violoncello
Martin von der Heydt, Klavier
Michael Pattmann, Schlagzeug
Norbert Krämer, Schlagzeug
musikalische Leitung: Christoph Maria Wagner
Kunstgespräche: Sophia Herber, M.A.

Der Eintritt beim Langen Donnerstag im Museum Ludwig ist frei für alle Kölner. Nicht-Kölner zahlen ab 17 Uhr einen ermäßigten Preis von 7,- Euro.

Das Konzert wird gefördert von der Kunststiftung NRW.


So, 8. Dezember: Wie soll ich Dich empfangen?

Plakat 08.12.13Unter Paul Gerhardts bang-hoffnungsvolle Frage "Wie soll ich dich empfangen" stellt der Madrigalchor der Universität zu Köln in diesem Jahr sein traditionsreiches Adventskonzert. Altbekannte Choräle und Motetten, aber auch Raritäten der a-cappella-Musik erklingen am 8. 12. um 19:30 in St. Aposteln (Köln, Neumarkt) und am 14. 12. um 18:30 in St. Clemens, Bergisch Gladbach-Paffrath.



So 8. Dezember | 19.30 Uhr | St. Aposteln Köln

Wie soll ich dich empfangen?
Motetten und Choräle zu Advent und Weihnachten von Josquin Desprez, Michael Praetorius, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Max Reger, Sergei Rachmaninov u.a.
Madrigalchor der Universität zu Köln
Leitung: Helmut Volke
Eintritt frei!
Das Konzert ist noch einmal zu hören am 14. Dezember um 18.30 Uhr in St. Clemens Bergisch Gladbach-Paffrath.

So, 22. Dezember: Weihnachtskonzert

Plakat 22.12.13Am vierten Advent sind Kammerchor und Kammerorchester der Universität zu Köln zum traditionellen Weihnachtskonzert zu Gast im Historischen Rathaus. Das Programm umfasst selten zu hörende Advents- und Weihnachtskantaten Georg Philipp Telemanns und das berühmte Weihnachtskonzert von Arcangelo Corelli, die auf die auf einfachste Strukturen konzentrierte, von der musikalischen Sprache des Mittelalters inspirierte Musik des Esten Arvo Pärt treffen. Universitätsmusikdirektor Michael Ostrzyga und die Ensemblemitglieder der beiden Kammerensembles beschließen mit dem Weihnachtskonzert ein Jahr mit musikalischen Höhepunkten wie dem Jubiläumskonzert in der Kölner Philharmonie.


So 22. Dezember | 17 Uhr | Historisches Rathaus zu Köln

Weihnachtskonzert
Werke von Arcangelo Corelli, Arvo Pärt und Georg Philipp Telemann
Martina Schilling, Sopran | Barbara Ochs, Alt
Lothar Blum, Tenor | Fabian Hemmelmann, Bass
Kammerchor und Kammerorchester der Universität zu Köln
Leitung: Michael Ostrzyga


Aufgrund der hohen Nachfrage sind bereits alle Karten über das Bürgerbüro vergeben. Es besteht allerdings noch die Möglichkeit, zurückgegebene Karten am Konzerttag im Rathaus zu erhalten.

 

 

Mi, 15. Jaunar: The Swingcredibles invite... Big Band Doppelkonzert

Plakat 15.01.2014Unter dem Titel "The Swingcredibles invite..." empfängt die Big Band der Kölner Uni  zu Beginn des neuen Jahres erstmals die Big Band der Kölner Hochschule für Musik und Tanz unter der Leitung von Joachim Ullrich.
Eingeladen haben die Swingcredibles in den Musiksaal der Kölner Uni, wo die beiden Big Bands sich bei einem kühlen Getränk ihr musikalisches Stelldichein geben. Gastgeber und Gäste präsentieren ein wie immer hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm und setzen damit einen neuen Höhepunkt in der Reihe der Big Band-Doppelkonzerte.

Mi 15. Januar | 20 Uhr | Musiksaal Uni Köln

The Swingcredibles invite...
Big Band Doppelkonzert

Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Leitung: Joachim Ullrich
The Swingcredibles, Big Band der Universität zu Köln
Leitung: Johannes Nink

Eintritt frei!

Mi, 22. Januar: Looking back, moving forward. Jazzchorkonzert

Plakat 22.01.142013 jährte sich die Gründung des Jazzchores der Uni Köln zum fünften Mal. Das ist Anlass genug, nun zum Abschluss des Semsters in einem abendfüllenden Programm eine Rückschau auf die Highlights der vergangenen Jahre zu bieten. Gleichzeitig entwickelt sich der Jazzchor natürlich stets weiter, so dass selbstverständlich auch neue Klänge im Programm sind. So etwa "A Poison Tree" von der finischen Gruppe Rajaton oder "It's Oh So Quiet", das in der Version von Björk größere Bekanntheit erlangte, sowie "Hide And Seek" von der britischen Sängerin Imogen Heap. Looking back, moving forward!
Zeitgleich zum Chorjubiläum hat der Jazzchor der Uni Köln 2013 den ersten Platz beim Landeschorwettbewerb NRW in der Kategorie Populäre Chormusik mit Trio belegt und wird daher im Sommer 2014 beim Deutschen Chorwettbewerb in Weimar antreten. Das Trio, das den Jazzchor beim Wettbewerb wie auch beim Konzert begleiten wird, besteht aus Martin Rixen am Klavier, Jochen Solbach am Bass und Marco Müller am Schlagzeug.

Mi 22. Januar | 20 Uhr | Aula Uni Köln

Looking back, moving forward
Jazzchor der Universität zu Köln
Sieger des Landeschorwettbewerbs NRW 2013 in der Kategorie "Populäre Chormusik mit Trio"
Leitung: Dietrich Thomas

Martin Rixen, Klavier
Jochen Solbach, Bass
Marco Müller, Schlagzeug

Eintritt frei!

Mo, 3. Februar: Winterträume. Semesterabschlusskonzert

Plakat 03.02.2014Am 3. Februar hilft das Orchester der Universität zu Köln dem Winter ein bisschen auf die Sprünge. Winterträume werden so zumindest musikalisch möglich. Mit Pjotr I. Tschaikowskis Sinfonie Nr. 1 Winterträume reisen Sie imaginär durch neblig-verschneite Landschaften. Sanfter Schneefall entwickelt sich zu einem brausenden Schneesturm, und die finale Wendung der Sinfonie zu G-Dur lässt sogar schon einen ersten wärmenden Sonnenstrahl herein. Ebenfalls auf dem Programm steht Tschaikowskis Phantasie-Ouvertüre zu Romeo und Julia, die als das erste Meisterwerk des Komponisten gilt. Schnee-Sehnsüchtige und Romantiker*innen sind herzlich willkommen!

Mo 3. Februar | 20 Uhr | Aula Uni Köln

Winterträume. Semesterabschlusskonzert

Pjotr I. Tschaikowski:
Sinfonie Nr. 1 Winterträume
Romeo und Julia Ouvertüre

Sinfonieorchester der Universität zu Köln
Leitung: Michael Ostrzyga

Eintritt frei!

Do, 6. Februar: Chorkonzert - Ganznächtliche Vigil

Plakat 06.02.2014

Zwischen Tag und Nacht bewegen sich die russischen Gesänge der "Ganznächtlichen Vigil" Sergei Rachmaninoffs. Mit insgesamt zwölf Stücken aus dem Abend- und Morgenlob konzertiert der Chor am 6. Februar unter der Leitung von Michael Ostrzyga und Alexander Schmitt erstmals a cappella in Bonn. Ergänzt werden die Gesänge eines der wichtigsten Werke Rachmaninoffs durch vereinzelte Orgelimprovisationen, die sowohl eine reflexive als auch eine kontrastierende Haltung dem Werk gegenüber einnehmen.
Im Übergang vom Abend in den Tag, der in der Vigil musikalisch deklamiert wird, zeigt sich gleichsam die Dankbarkeit für das Erlebte und die frohe und gespannte Erwartung auf das Kommende. Dies wird auch durch das Konzert sichtbar: es ist sowohl der Abschluss eines vielfältigen und erfolgreichen Programms des Collegium musicum im Wintersemester mit Konzerten u.a. in der Philharmonie und im Museum Ludwig. Gleichzeitig verweist es auch in Vorfreude auf das kommende Semester: Im Rahmen einer großen Chornacht gemeinsam mit Madrigal- und Kammerchor Uni Köln wird Rachmaninoffs Vigil am 21. Mai noch einmal aufgeführt.

Do 6. Februar | 20 Uhr | St. Marien Bonn

Chorkonzert. Ganznächtliche Vigil (Auszüge)

Sergei Rachmaninoff: 
Ganznächtliche Vigil (Auszüge)

Orgelimprovisationen

Chor und Kammerchor der Universität zu Köln

Orgel
Michael Ostrzyga

Dirigenten
Michael Ostrzyga
Alexander Schmitt

Eintritt frei!